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CombiBar®-Tafelbarren bieten Flexibilität im Investmentbereich

CombiBar-Tafelbarren zu o,5g und 1g aus Feingold

CombiBar-Tafelbarren zu 1/10oz, 0,5g und 1g aus Feingold.

Die CombiBar®-Tafelbarren sind ein Investmentprodukt mit Höchstmaß an Flexibilität und eine patentierte Anlageform der ESG aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Diverse Stückelungen und die Teilbarkeit zählen zu den Vorteilen der Tafelbarren.

CombiBars können in großen Tafeln, verschieden großen Verbundstafeln oder zu kleinen Barren von 0,5g oder 1g gekauft werden. Kleine Barren sorgen für die höchstmögliche Flexibilität beim Ein- und Verkauf, allerdings fällt der Aufschlag bei klassisch hergestellten 1g-Barren relativ betrachtet höher aus. Durch die Option, Tafelbarren als Verbund mehrerer Barren herzustellen und zu kaufen, ist es möglich den Aufschlag etwas geringer zu halten, als es beim Einkauf einzelner kleiner Prägebarren der Fall wäre.

Gestaltung des Aufschlags

Generell gilt, dass der Aufschlag steigt, umso kleiner der Barren ist. Daher fällt das Aufgeld zum aktuellen Börsenwert bei beispielsweise 1kg-Goldbarren in Relation geringer aus, als der Aufschlag bei 1g oder 0,5g-Barren. Der Aufschlag setzt sich aus verschiedenen Aspekten zusammen. Teil davon sind beispielsweise die Kosten für Herstellung, Logistik und Vertrieb.

Flexibilität steht im Bereich des Edelmetallinvestments in Form von CombiBars im Vordergrund. Sie sind pro Gramm Edelmetall gerechnet teurer, als andere Investmentbarren in größeren Stückelungen. CombiBars zu 0,5g, 1g oder 1/10oz werden jedoch im Verbund als Tafelbarren hergestellt und durch diese patentierte Fertigung stellen sie eine vergleichsweise preiswerte Option im Bereich kleiner Barren dar. Nach dem Kauf lassen sich CombiBars von Hand verlustfrei in kleinere Einheiten teilen und so bleibt die Flexibilität beim späteren Verkauf erhalten.

CombiBar als Geschenkidee

Aufgrund der vielfältigen Stückelung sind CombiBar®-Tafelbarren auch für vielfältige Budgets zugänglich. Neben der Möglichkeit kleinere Investments zu tätigen, bieten sich CombiBars aus Gold, Silber, Platin und Palladium auch als Geschenk zu diversen Anlässen an. Neben Kettenanhängern mit passgenau gefasstem 1g Edelmetallbarren gibt es auch Geschenkbarren zu verschiedenen Themen. Wertig funkelnd befinden sich hierbei eine beliebige Anzahl der 1g Barren eingebettet in Motiveinlegern zu Anlässen wie unter anderem Geburtstagen, Danke, Weihnachten, Ostern oder Liebe. Durch eine schützende Plexikapsel umhüllt, entstehen so anlassbezogene Geschenkbarren mit einer variablen Anzahl an Edelmetallbarren. Geschenke aus Edelmetall sind eine charmante und außergewöhnliche Präsentidee, die neben ihrer hochwertigen Optik nicht nur eine Aufmerksamkeit für den Moment, sondern ein Investment für die Zukunft darstellen.

Grob gesagt bieten kleine Barren eine höhere Flexibilität beim Ein- und Verkauf, dafür haben große Barren einen preislichen Vorteil. Anleger, welche Flexibilität beim Investment einen höheren Wert zuschreiben, liegen bei CombiBar®-Barren als Anlageform richtig. Für Anleger, denen der preisliche Vorteil von großen Stückelungen wichtiger ist, empfiehlt es sich, eine höhere Summe anzusparen und direkt große Barren aus Gold, Silber, Platin oder Palladium zu erwerben.

Dynamik des Goldpreises – 5 Fragen an den Edelmetall-Experten

1kg Goldbarren von Umicore, gegossen

1kg Goldbarren von Umicore, gegossen

Welcher Wert Gold zugeschrieben wird, ist eine wichtige Frage auf den Finanzmärkten. Sowohl für Investoren und Analysten als auch für die breite Öffentlichkeit hat der Preis des glänzenden Edelmetalls eine starke Anziehungskraft. Doch was prägt den Wert, der seit Jahrhunderten eine faszinierende Rolle in der Wirtschaft spielt? Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG, erklärt die Hintergründe.

Was beeinflusst den Goldpreis?

„Preisschwankungen sind ein wesentlicher Bestandteil des Goldmarktes und werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Unsicherheiten in politischen Angelegenheiten, ökonomische Indikatoren wie Inflation und Wirtschaftswachstum sowie schwankende Aktienkurse können zu Veränderungen führen. Darüber hinaus besitzen auch spekulative Handelsaktivitäten und sogar psychologische Faktoren wie Sorge und Vertrauen das Potenzial, den Preis zu beeinflussen.“

In welchem Zusammenhang stehen Angebot und Nachfrage?

„Im Gegensatz zu anderen Edelmetallen und Aktien unterliegt der Goldpreis tendenziell weniger starken Schwankungen. Denn durch die aufwändige und kostenintensive Goldförderung besteht grundsätzlich keine Gefahr von abruptem Wertverlust durch Inflation wie bei Banknoten. Investoren und sogar Zentralbanken kaufen Gold, um ihr Vermögen abzusichern und sich vor potenziellen Turbulenzen auf den Finanzmärkten schützen. Da das Vorkommen des seltenen Edelmetalls begrenzt ist, führt eine nachhaltig hohe Nachfrage unweigerlichen zu einem Anstieg des Goldpreises. Anderweitige attraktive Anlageoptionen und Zusammenhänge mit dem Zins verhindern gleichzeitig, dass der Goldpreis ins Unermessliche steigt.“

Wie wirkt der Zins auf den Goldpreis?

„Tendenziell steigt der Goldpreis, wenn die Zinssätze niedrig sind, denn dadurch gewinnt Gold als Anlageoption an Attraktivität. Wenn Anleger höhere Zinserträge aus Anleihen oder Einlagen erwarten, führt dies umgekehrt dazu, dass sie oftmals ihre Bestände an Gold reduzieren und stattdessen in alternative Geldanlagen umschichten. Dadurch sinkt die Nachfrage und der Preis gibt entsprechend nach. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass sich der Zusammenhang zwischen Goldpreis und Zinsen nicht linear darstellt und auch von einer Vielzahl anderer bereits genannter Faktoren abhängt. Zudem sollte man hierbei nicht nur auf die Entwicklungen im eigenen Land schauen, sondern die globalen makroökonomischen Trends betrachten.“

Warum sind einige Barren und Münzen günstiger als andere?

„Ein Gramm Anlagegold kostet umgerechnet nicht genauso viel wie ein Gramm eines Sammlerstücks. Anlagegold umfasst standardisierte Barren und Münzen, deren Preis auf dem reinen Goldwert und einem nur geringen Aufschlag für Produktion und Handling beruht. Diese Option eignet sich besonders für Käufer, die Gold zu Investitionszwecken und zur Notfallabsicherung erwerben wollen. Auf der anderen Seite stehen Sammlermünzen, die aufgrund ihres historischen oder ästhetischen Werts in der Regel einen vergleichsweise höheren Preis pro Gramm Gold besitzen. Auch wenn diese Stücke, abhängig von Faktoren wie Seltenheit, Erhaltungszustand und Nachfrage von Sammlern, eine zusätzliche Wertsteigerung erfahren können, eignen sie sich in der Regel eher für echte Liebhaber und Spezialisten. Bei Sammlerstücken muss bei einem späteren Verkauf jeweils ein Sammler oder Händler gefunden werden, der auch bereit ist, einen entsprechenden Aufschlag auf den Materialwert zu bezahlen. Reines Anlagegold in Form von Barren oder Standardmünzen hingegen kann man jederzeit zum jeweiligen Tageskurs unkompliziert an Edelmetallhändler oder Banken verkaufen.“

Wann ist der optimale Zeitpunkt für den Goldkauf oder -verkauf?

„Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten, da der optimale Zeitpunkt für den Kauf und Verkauf auch von individuellen Umständen und Zielen abhängt. Viele Anleger betrachten Gold als langfristige Absicherung gegen wirtschaftliche Turbulenzen und halten daher unabhängig von kurzfristigen Preisschwankungen daran fest. Andere nutzen Gold, um von spontanen Handelsmöglichkeiten zu profitieren, indem sie die Marktbedingungen genau beobachten. Ganz gleich wie, es empfiehlt sich immer, sein Anlageportfolio zu diversifizieren und mit Gold krisenfest abzusichern. Da die Preisspanne vergleichsweise geringen Schwankungen unterliegt, spielt der Kaufpreis bei langfristigen Investitionen häufig keine entscheidende Rolle.“

Münzen und Barren als Geldanlage

Produktmix Barren und Münzen

Barren der Hersteller Valcambi und Heraeus mit Maple Leaf Anlagemünzen

Edelmetalle eignen sich als Vermögensabsicherung oder zur Diversifizierung der eigenen Altersvorsorge. Sie gelten als stabile Wertanlage in wirtschaftlich unsicheren Zeiten.

Gold und Silber, aber auch Platin oder Palladium lassen sich in verschiedenen Formen erwerben. Im Investmentbereich handelt es sich meist um Anlagemünzen oder Barren.

Anlagemünzen als interessante Investmentoption

Bullionmünzen aus Edelmetallen werden vergleichsweise nah am jeweiligen Edelmetallspot gehandelt. Der Wert dieser Münzen ergibt sich fast ausschließlich aus dem Börsenwert des Edelmetalls, wodurch die Verkaufs- und Ankaufspreise der Münzen den Schwankungen der Edelmetallkurse unterliegen. Zudem ist der Aufschlag auf den Börsenpreis vergleichsweise gering – er resultiert unter anderem aus den Herstellungskosten und dem Vertrieb der Münzen.

Bekannte Beispiele für Investmentmünzen sind die kanadische Anlagemünze Maple Leaf und der südafrikanische Krügerrand.

Die Maple Leaf Münze trägt ihren Namen aufgrund des jährlich abgebildeten Blattes des Zuckerahorns. Seit 1979 wird die Anlagemünze in Gold geprägt. 1988 kamen die Varianten in Silber und Platin dazu. Seit 2005 gibt es die Anlagemünze auch aus Palladium.

Maple Leaf Anlagemünzen aus Gold, Silber und Platin

Der Krugerrand, in Deutschland oft auch Krügerrand genannt, gehört zu den bekanntesten Anlagemünzen weltweit. Seit 1967 wird die Goldmünze jährlich geprägt. Als Silberanlagemünze wird der Krügerrand seit 2018 ausgegeben. Der Krügerrand bedient in Gold zudem eine hohe Stückelungsvielfalt.

Krügerrand Anlagemünzen aus Gold

Barren als flexibles Edelmetallinvestment

Barren zu Investmentzwecken sind in Gold, Silber, Platin, Palladium oder Rhodium erhältlich. Die Anlagebarren renommierter Hersteller wie Valcambi, Umicore oder Heraeus werden nahe am Edelmetallspot gehandelt und eignen sie sich daher als Investment. Sie sind in unterschiedlichen Größen erhältlich, was sie zu einer flexiblen Anlageform und für verschiedene Budgets zugänglich macht.

Barren aus Gold, Silber, Platin und Palladium

Grundsätzlich kann man zwischen gegossenen und geprägten Barren wählen. Während Gussbarren Unikate sind, da jeder Barren herstellungsbedingt einzigartige Unregelmäßigkeiten und Erstarrungslinien aufweist, können Prägebarren komplexer gestaltet werden.

Als grober Richtwert empfiehlt es sich, 10 bis 20 Prozent des eigenen Kapitals allein in Gold zu investieren. Wer hierbei auf gängige Barren oder Investmentmünzen zurückgreift, der kauft vergleichsweise nahe am Spot ein und kann sein Edelmetall jederzeit problemlos wieder verkaufen.

Gold als Kapitalanlage – Fakten rund um das glänzende Edelmetall im Investmentbereich

Übersicht zu Produkten aus Gold: Goldbarren in verschiedenen Gewichten und 1oz Gold-Star.

Übersicht zu Produkten aus Gold

Gold hatte in der Geschichte schon immer eine bedeutende Rolle als Währungsmittel oder Zeichen von Reichtum. Auch heute ist es eine interessante Alternative zu anderen Investmentoptionen.

Physisches Gold als Wertanlage

Gold lässt sich in verschiedenen Formen erwerben, im Investmentbereich handelt es sich aber meist um Münzen oder Barren. Da Gold nur ein begrenztes Vorkommen hat, ist es vor einem großen und plötzlichen Wertverlust geschützt und wird aller Voraussicht nach immer von Wert sein. Langfristig empfiehlt es sich, Vermögen auch unabhängig von Banken und Kreditinstituten aufzubauen und hierfür sind Edelmetalle wie Gold eine Option. Angesichts der hohen Nachfrage verfolgen auch aktuell viele Anleger diese Strategie und es ist ratsam etwa 10 bis 20 Prozent des eigenen Vermögens in Gold anzulegen. Der Goldpreis schwankt, jedoch sollte man nicht in Panik verfallen und vorschnell zu hohen Preisen Gold einkaufen oder zu sehr niedrigen Preisen verkaufen. Eine regelmäßige und langfristige Investition ist empfehlenswert.

Gründe für ein Investment in Gold

Gold wirft keine regelmäßigen Renditen ab. Auch schnelle und sehr hohe Gewinne sind damit für gewöhnlich nicht zu erzielen. Vielen Anlegern dient es aufgrund dessen in erster Linie als Vermögensabsicherung oder zur Diversifizierung der eigenen Altersvorsorge. Gold gilt als stabile Wertanlage in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Gerade bei einer hohen Inflationsrate oder bei stark schwankenden Kapitalmärkten steigt der Goldpreis meist an. Anleger schützen sich damit vor Wertverlusten. Es ist daher ratsam nicht nur in einer Krise teuer Gold einzukaufen, sondern ebenso während stabiler Marktverhältnisse zu investieren.

Gold ist zwar ein wertiges Produkt und in großen Mengen sehr teuer, das macht es jedoch nicht zu einem Anlageprodukt für Wohlhabende. Heutzutage gibt es für große Goldbarren oder eine riesige Menge an Goldmünzen genügend preiswertere Alternativen. Momentan lässt sich für knapp unter 70 Euro bereits ein Gramm des Edelmetalls erwerben. Dank Produkten wie den CombiBars oder kleine Stückelungen bei diversen Anlagemünzen und Barren können Anleger auch geringe Goldmengen kaufen und sich so nach und nach einen persönlichen Goldschatz aufbauen. Zwar fällt der Aufschlag bei klassisch hergestellten kleinen Gewichtsklassen relativ betrachtet höher aus, sodass sie pro Gramm Gold gerechnet teurer sind, jedoch bieten sie die höchstmögliche Flexibilität bei einem späteren Verkauf und sind eine Möglichkeit, mit geringem Startkapital in Gold zu investieren.

Wissenswertes zum Goldpreis

Der Preis für Gold stieg immer dann am stärksten an, wenn die Kapitalmärkte großen Schwankungen unterlagen. Trotzdem sollte man in einer zeitweiligen Krise nicht in Panik verfallen und Gold zu sehr hohen Preisen kaufen, denn es ist sinnvoll, insbesondere während stabiler Marktverhältnisse regelmäßig in Edelmetalle zu investieren. Den Schwerpunkt sollten Anleger dabei auf Gold setzen, aber auch Silber, Platin und Palladium eignen sich zur Diversifizierungen der persönlichen Kapitalanlage.

Der Begriff Goldpreis im Allgemeinen steht für den Weltmarktpreis in Dollar für eine Feinunze des Edelmetalls. Angebot und Nachfrage bestimmen hier den Preis, einfach gesagt: Ist die Nachfrage größer als das Angebot, so steigt der Goldpreis. Das Angebot wird natürlich ebenfalls durch die Fördermenge der Mienen beeinflusst, aber auch der Anteil an recyceltem Gold, also der Verkauf von Gold zurück an den Weltmarkt, beeinflusst das Goldangebot.

Die Nachfrage wiederum kommt aus diversen Bereichen – Beispiele sind Schmuck, Industrie und Anlage. Nachfragen schwanken bedingt durch saisonale, regionale, wirtschaftliche und soziale Gegebenheiten. Preise sind immer eine gesellschaftliche Größe und somit variabel. Insofern unterscheidet sich der Goldmarkt von keinem anderen Markt und wird durch äußere Umstände bestimmt.

Geschenkbarren als ausgefallene und funkelnde Geschenkeklassiker

Übersicht verschiedener Geschenkbarren aus Gold.

Übersicht verschiedener Geschenkbarren aus Gold.

Glückwünsche aussprechen, von Herzen verschenken, alles Gute oder frohe Weihnachten wünschen – das Jahr ist voll mit Gelegenheiten, um Mitmenschen mit thematisch passend gestalteten Edelmetallgeschenken eine Freude zu machen. Neben ihrer hochwertigen Optik stellen die charmanten und außergewöhnlichen Geschenkbarren ein Investment für die Zukunft dar und sind damit nicht nur eine Aufmerksamkeit für den Moment.

Warum Geschenkbarren aus Edelmetallen verschenken?

Geschenkbarren enthalten, neben kreativ gestalteten Motiveinlegern, 1g Gold- oder Silberbarren. Edelmetalle im Allgemeinen sind ein langfristiges Investment und eignen sich beispielsweise zur Vermögensabsicherung, als Notgroschen, als Teil der Altersvorsorge oder um für die eigenen Kinder vorzusorgen. Edelmetalle sind in ihrem Vorkommen begrenzt und ein abrupter Wertverlust gilt nicht zuletzt aufgrund der Seltenheit als sehr unwahrscheinlich. Sie stellen daher eine zukunftsorientierte, langanhaltende und sinnvolle Geschenkidee dar.

Geschenkbarren mit anlassbezogenen Motiven

Wertig funkelnde Edelmetallbarren aus Gold oder Silber eingebettet in Motiveinleger sind Geschenkeklassiker für jeden Anlass. Die Einleger bestehen aus einem dünnen Karton, welcher mit liebevoll gestalteten Designs bedruckt wurde. Vertreten sind kreative Darstellungen zu klassischen Feierlichkeiten wie Hochzeit, Taufe, Geburtstage, Ostern, Kommunion, Konfirmation und natürlich Weihnachten. Aber auch Themen wie Sternzeichen, Liebe, Freundschaft, Danke, Jubiläum oder Anlagemotive wurden auf magische, verspielte, bunte oder elegante Weise umgesetzt. Geschenkbarren mit Motiveinleger gibt es in verschiedenen Stückelungen. Je nach Anzahl der 1g Gold- oder Silberbarren befinden sich passgenaue Aussparungen im Einleger, in welche die Barren eingesetzt werden. Umhüllt wird der Geschenkbarren von einer durchsichtigen, schützenden Plexikapsel.

Geschenkbarren bestehend aus 1g Gold und einem Motiveinleger zu Ostern. Geschenkbarren mit Investmentmotiv und verschieden vielen Goldbarren.

Flip-Motive als verspielte Geschenkoption

Geschenkbarren mit Flip-Effekt sind eine außergewöhnliche Form von Motiveinlegern.
Die Einleger sind etwas dicker und wurden im Lenticulardruckverfahren hergestellt. Aufgrund ihrer speziellen Fertigung wechseln die Flip-Motive je nach Blickwinkel ihr Design.

Goldbarren mit Flipmotiven in Gold und Silber.

Individuelle Geschenkbarren

Individualität wird beim Schenken großgeschrieben. Geschenke sollen zum Charakter der beschenkten Person passen – der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Die Umsetzung eines persönlichen Motiveinlegers ist bereits ab einem Stück möglich.

Individuell gestaltete Geschenkbarren sind bereits ab einem Stück möglich.

Funkelnde Freude stilvoll verpackt

Einen bezaubernden Auftritt für verschiedene Geschenkbarren bieten ansprechende Verpackungen. Edelmetallgeschenke sind bedacht gewählte Investitionen in die Zukunft der Beschenkten, welche stilvoll verpackt für einen wahren Hingucker sorgen.

Entdecken Sie unsere Auswahl an weihnachtlichen Geschenkideen und winterlich-romantischen Verpackungsoptionen.

Ein Geschenkbarren zum Geburtstag. Geschenkbarren als Dankeschön.

 

Eine Seriennummer geprägt auf Edelmetallbarren

Seriennummern auf BarrenSeriennummern finden sich auf vielen Barren von namhaften Herstellern – über Valcambi und Heraeus hin zu C.HAFNER oder Umicore. Doch wozu sind sie gut?

Bei Seriennummern stößt man auf verschiedenste Meinungen. Eine verbreitete Meinung ist, dass man durch diese Nummern einzelne Barren dem Käufer zuordnen könne. Jedoch gibt es für Edelmetallhändler keinen Grund die Nummern der einzelnen Barren zu erfassen, denn das würde nicht zuletzt einen enormen Mehraufwand bedeuten. Die Erfassung würde ebenfalls gegen die Anonymität sprechen, die vielen Anlegern beim Erwerb von Edelmetallen wichtig ist.

Theoretisch lässt sich anhand der Seriennummer der Herstellungszeitpunkt des Barrens ermitteln – ähnlich wie bei Anlagemünzen durch das aufgeprägte Ausgabejahr.
Fälschungssicherer werden Barren durch Seriennummern jedoch nicht, denn auch Fälschern ist es möglich eine Nummer auf Barren anzubringen. Fälschungen können dadurch auffallen, dass mehrere Barren mit identischer Seriennummer angeboten werden. Doch sind auch einzelne gefälschte Barren oder Barren mit verschiedenen Seriennummern zu finden. Ebenso können auch Barren, die mit einem Zertifikat eingeschweißt wurden und auf das Zertifikat abgestimmte, aber unterschiedliche Seriennummern aufweisen. Bei diesen Fälschungen handelt es sich meist um professionelle Serienanfertigungen. Die Echtheit lässt sich also nicht nur anhand einer Seriennummer überprüfen. Bei einem Wiederverkauf werden daher alle Barren – mit oder ohne Seriennummer – durch moderne Verfahren und Geräte auf ihre Echtheit überprüft.

Ein Vorteil von Seriennummern kann sein, dass man bei einem Diebstahl für Polizei oder Versicherung genau dokumentieren kann, welche Barren entwendet wurden. Dies ist vor allem für jeden interessant, der seine Anlageprodukte nicht in Bankschließfächern oder anderen Verwahrungsangeboten lagert.

Ist ein Zertifikat für Edelmetallprodukte wertbestimmend?

Zertifikat für Barren und MünzenGelegentlich besteht der Wunsch nach einem Zertifikat für gekaufte Edelmetallprodukte. Einige Hersteller gehen diesem Anliegen nach und legen ihren Produkten Zertifikate bei. Ein Zertifikat ist jedoch – insbesondere bei Investmentbarren und Anlagemünzen – nicht ausschlaggebend für den Wert des jeweiligen Produkts. Bei Sammlerobjekten kann dies anders sein.

Zertifikate für Investmentbarren

Das Zertifikat eines Barren enthält unter anderem Informationen zum Hersteller, Gewicht, Maßen und Feingehalt oder führt auf, dass gewisse Normen eingehalten wurden wie beispielsweise Richtlinien während der Produktion.

Der Wunsch nach einem Zertifikat kann verschiedene Gründe haben. Manchen Anlegern ist es beispielsweise wichtig, nochmals eine Art Zusammenfassung dessen vorliegen zu haben, was sie gerade gekauft haben. Andere führen Buch oder melden die neuen Errungenschaften ihrer Versicherung für den Fall eines Diebstahls.
Diverse Hersteller prägen zudem Seriennummern auf ihre Edelmetallbarren und diese Nummer taucht bei diesen Investmentbarren ebenfalls im Zertifikat auf. Hersteller wie beispielsweise Valcambi, Umicore oder Heraeus gehen bei machen ihrer Investmentprodukte so vor und stellen für diese nummernspezifische Zertifikate aus – oder verpacken den Barren in einen verschweißten Blister, welcher als Zertifikat zu verstehen ist.

Ein Zertifikat ist jedoch nicht ausschlaggebend für die Qualität eines Produkts – Edelmetallprodukte ohne Zertifikat sind nicht weniger wert und gleichen Produkten mit Zertifikat im Materialwert gleichzusetzen. Wenn Sie sich dazu entschließen, Ihre Edelmetallprodukte wieder zu verkaufen, werden diese mit modernen Verfahren auf ihre Echtheit überprüft. Für die Wertermittlung des Materials spielt ein Zertifikat keine Rolle.

Ein Zertifikat bei Sammelobjekten

Für Sammler sind Zertifikate jedoch oft von großer Bedeutung und bestimmen auch den Wert des Produktes mit. Ein Beispiel hierfür sind limitiere Münzen und Barren oder Sonderausführungen – hierbei werden Zertifikate mitgehandelt und sind in Sammlerkreisen beliebt. Sammlerobjekte gewinnen ihren Wert mit unter durch das Material, jedoch sind die Seltenheit und Vollständigkeit ebenfalls wertbestimmend. Zu dieser Vollständigkeit gehört neben der Originalverpackung auch das Zertifikat.

Gold in aller Munde – Beliebte Redewendungen auf dem Prüfstand

Von „guten Ratschlägen, die Gold wert sind“, bis zu „Morgenstund hat Gold im Mund“: In unseren Redensarten kommt das wertvolle Edelmetall Gold besonders häufig vor. Viele Redewendungen haben ihren Ursprung im Mittelalter, weshalb sie uns heute durchaus rätselhaft erscheinen, doch unter die Lupe genommen zeigt sich, was sich wirklich hinter ihnen verbirgt. Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG, betont: „Sprichwörter zum Thema Gold sind trotz ihres historischen Alters immer noch aktuell und spielen nicht nur im übertragenen Sinne eine Rolle.“

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Von trügerisch guten Angeboten bis zu Menschen, die ihr vermeintlich perfektes Leben auf sozialen Medien präsentieren – der erste Eindruck entspricht nicht immer der Wahrheit. Berühmtheit erlangte die Redensart „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ durch das bekannte Theaterstück „Der Kaufmann von Venedig“ von William Shakespeare. In einer Zeile heißt es dort: „All that glisters is not gold”. Und tatsächlich ist dieses Sprichwort nicht nur im übertragenen Sinne zu verstehen. Dominik Lochmann erläutert: „Sowohl in der Vergangenheit als auch heute noch gelangen täuschend echte Fälschungen auf den Goldmarkt. Auf der Jagd nach günstigen Barren oder Münzen kommt es immer wieder vor, dass ahnungslose Käufer lediglich vergoldetes Messing, Kupfer oder Wolfram erwerben. Interessenten sollten deshalb bei niedrigen Preisen skeptisch werden und ausschließlich seriöse Händler wählen.“

Jedes Wort auf die Goldwaage legen

Menschen, die „jedes Wort auf die Goldwaage legen“, nehmen alles wörtlich. In einigen Bereichen ist eine exakte Wortwahl durchaus wichtig, beispielsweise bei Gericht. Viele Menschen wünschen sich dieses Verhalten allerdings nicht in ihrem persönlichen Umfeld. Tatsächlich geht das Sprichwort auf reale Goldwaagen zurück. Da bereits kleine Goldmengen einen großen Wert besitzen, mussten Messgeräte bereits vor Jahrhunderten sehr genau arbeiten. Damals wurden Münzen nach ihrem Gewicht und nicht nach einer aufgeprägten Zahl gehandelt, weshalb Goldwaagen lange weit verbreitet waren. Dominik Lochmann weiß: „Wer heutzutage Gold kauft oder verkauft, muss nicht mehr auf antike Messinstrumente vertrauen. Einheitlich genormte Goldbarren und -münzen erleichtern den Handel und ermöglichen einen unkomplizierten Preisvergleich. Goldwaagen gibt es trotzdem immer noch – allerdings digitale.“

Morgenstund hat Gold im Mund

Laut der Redensart „Morgenstund hat Gold im Mund“ sind Menschen am Morgen besonders produktiv. Ob die ersten Tagesstunden wirklich so viel zu bieten haben, mag aber so mancher Langschläfer bezweifeln. Schon zwischen dem 15. und dem 16. Jahrhundert soll die bekannte Redensart entstanden sein. Eine mögliche Herkunft stellt der lateinische Satz „Aurora habet aurum in ore“ dar. Dieser bezieht sich auf Aurora, die römische Göttin der Morgenröte. Sie wird traditionell mit Gold in Kleidung und Haar abgebildet. Dominik Lochmann sagt: „Bereits seit Hunderten von Jahren begehren Menschen das glänzende Edelmetall Gold und schreiben ihm positive Eigenschaften zu. Aufgrund spezieller chemischer und physikalischer Merkmale und natürlich begrenzter Vorkommen gilt es als sehr wertvoll und stellt auch heute noch ein Statussymbol dar. Viele Menschen kaufen Gold, um ihre Körper mit wertvollem Schmuck zu schmücken oder ihr Geld sicher anzulegen.“

Rund, eckig, flach oder dick – die unterschiedlichen Formen von Barren

Barren, wie man sie aus Film und Fernsehen kennt, stellen nur eine von vielen möglichen Formen dar, die ein Barren annehmen kann. Hier ein paar Beispiele:

Sargbarren

Sargbarren wurden hauptsächlich in den 70er Jahren produziert und sind manchen auch als Barren „alter Form“ bekannt. Es handelt sich hierbei um Edelmetallbarren, meist aus Gold und Silber – ab und an aber auch aus Platin und Palladium – welche in einer klassischen, konischen, an einen Sarg erinnernden Form gegossen wurden. Vereinzelt finden sich auch wieder Neuauflagen dieser Barrenform, denn sie ist bis heute beliebt. Vermutlich liegt das daran, dass sie der Vorstellung eines typischen Barrens, den man aus Film und Fernsehen kennt, sehr nahekommen.

Numismatische Barren

Hierbei handelt es sich um besonders schöne, seltene oder alte Goldbarren, welche bei Sammlern sehr beliebt sind. Diese Sammlerstücke werden oft über den Münzhandel vertrieben und das Vorgehen ist ähnlich wie bei Sammlermünzen – daher auch die Bezeichnung als „numismatische Barren“.

Tafelbarren

Tafelbarren oder auch CombiBars sind verlustfrei per Hand je nach Edelmetall in kleine Barren zu 0,5g, 1g, 1/10oz oder 10g teilbar. Einzelne Rippchen ergeben verschieden große Tafeln aus Gold, Silber, Platin oder Palladium.

Kinebar Barren

Diese Barren werden mit einem besonderen Sicherheitsmerkmal hergestellt. Seit 1994 wird die Kinegram-Technologie für Barren exklusiv in Lizenz von der Prägeanstalt Argor-Heraeus genutzt. Während die Vorderseite ein standardmäßiger Prägebarren ist, befindet sich auf der Rückseite der Kinebars ein anspruchsvolles 3D-Hologramm als Sicherheitsmerkmal. Je nach Betrachtungswinkel und Lichteinfall werden verschiedene Farben und Bilder sichtbar.

Doch Barren sind sehr vielseitig und gerade bei Silberbarren sind Formen nur wenig Grenzen gesetzt. Ein Passendes Beispiel sind 3D-Barren. In unserem Barrenverzeichnis lassen sich zudem viele weitere Barrenarten nachschlagen.

Weltspartag – möglicher Startschuss fürs eigene Anlegen

Heute – also am 28. Oktober 2022 – ist Weltspartag.

Er hat bereits eine lange Tradition, dennoch ist er heutzutage bei vielen in Vergessenheit geraten oder gar nicht erst bekannt gewesen. Dabei wurde der Weltspartag schon im Oktober 1924 auf dem ersten Internationalen Sparkassenkongress in Mailand ins Leben gerufen.
Ziel war es von Anfang an, den Gedanken des Sparens weltweit am Leben zu erhalten und deutlich zu machen, wie wichtig das Sparen auch für die Volkswirtschaft ist. Der erste Weltspartag fand dann ein Jahr später am 31. Oktober 1925 statt. Allgemein wird dieser Tag eigentlich am 31. Oktober begangen, in Deutschland findet er jedoch schon am letzten Arbeitstag vor dem 31. Oktober statt. Der Grund hierfür ist, dass der 31. Oktober in einigen deutschen Bundesländern bereits ein Feiertag ist.

Der Weltspartag und seine Bedeutung heute

Auch heute dient der Weltspartag dazu, Menschen aller Gehaltsklassen den bewussten und schlauen Umgang mit Geld nahezubringen, das Sparen zu fördern und dazu zu animieren, für die eigene Zukunft vorzusorgen.

Das Sparen nur um den Weltspartag herum reicht nicht aus und ist auch nicht Sinn der Sache, doch dient er als guter Startzeitpunkt. Aufgrund der momentanen Inflationsrate und Zinspolitik sind klassische Geldanlagen wie Sparbücher für kaum jemanden mehr attraktiv. Es müssen also Alternativen gefunden werden.

Investmentideen

Für langfristige Investments eignen sich beispielsweise Edelmetalle zur Vermögensabsicherung und als Bestandteil eines Anlage- und Sparplans für die Zukunft. Anlagemünzen und Investmentbarren richten sich nach dem jeweiligen Edelmetallkurs. Edelmetalle sind ein begrenztes Gut und ein abrupter Wertverlust gilt nicht zuletzt aufgrund der Seltenheit als sehr unwahrscheinlich, jedoch werfen sie keine schnellen Renditen ab. Sie sind daher eine gute Alternative für alle, die mit einem gewissen Anlagehorizont auf ein bestimmtes Ziel sparen, welches noch in der Zukunft liegt. Beispielsweise um für das Alter vorzusorgen oder für die eigenen Kinder etwas anzusparen. Vor allem die Altersvorsorge hat sich am Weltspartag zu einem wichtigen Thema entwickelt, da die gesetzliche Rente immer geringer ausfällt und viele Menschen zusätzlich privat vorsorgen möchten.