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Goldbranche 2025 – Rückblick auf überraschend starkes Jahr

Gold stand 2025 erstaunlich hoch im Kurs

Die Goldbranche zieht zum Ende des Jahres eine durchweg positive Bilanz. Trotz globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten entwickelte sich der Goldpreis besser als viele Marktbeobachter prognostiziert hatten. „Gold hat 2025 einen unerwartet starken und stabilen sowie nachhaltig aussehenden Anstieg hinter sich“, betont Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG.

Zollpolitik und Zentralbanken als Preismotor

Vor allem politische Rahmenbedingungen sorgten für deutliche Impulse am Markt. Dominik Lochmann erklärt: „Der Preisanstieg ist in erster Linie den wirtschaftspolitischen Unsicherheiten durch Trumps Zollpolitik und der transparenter gewordenen Zentralbankkaufpolitik Chinas zu verdanken. Die Zinsentwicklung, die Inflation und geopolitische Krisenherde wie in der Ukraine und im Gazastreifen waren bereits vorab eingepreist.“

Warum die Nachfrage stieg

Trotz der gestiegenen Preise griffen Anleger 2025 stärker zu Gold als im Vorjahr. Gründe dafür sieht Lochmann im zunehmenden Sicherheitsbedürfnis: „Viele Investoren sahen wegen der wirtschaftsfeindlichen Politik der letzten Jahre eine düstere Zukunft für die deutsche Industrie voraus und deshalb wenig Potential in Aktien. Physisches Gold hingegen gewann – unter anderem dank der positiv ausgerichteten medialen Berichterstattung über das Edelmetall – an Attraktivität. Außerdem hat der Preisanstieg bisher abwartende Käufer dazu animiert zuzuschlagen, bevor der Kurs noch höher steigen könnte.“

Herausforderungen für Händler

Während die Versorgungslage bei Barren und Münzen weitgehend stabil blieb, setzten die höheren Preise die Branche an anderer Stelle unter Druck. Händler mussten vor allem mit gestiegenen Finanzierungs- und Versicherungskosten umgehen – eine direkte Folge der insgesamt höheren Warenwerte. „Um die höheren Kapitalbindungen effizienter zu managen, haben viele Händler ihre internen Prozesse angepasst“, so der Edelmetall-Experte.

Begehrte Edelmetalle

Neben Gold konnte sich 2025 auch Silber stark entwickeln. Dabei sah die Nachfrage für Münzen zunächst aufgrund einer Änderung im Steuergesetz, die die Einfuhr und den Weiterverkauf von differenzbesteuerten Silbermünzen betraf, eher schlecht aus. Käufer griffen daraufhin häufiger zu Barren. Der Geschäftsführer weiß: „Platin und Palladium sind im Preis ebenfalls gestiegen. Da die große Nachfrage aber aus der Automobilindustrie für die Beschichtung von Abgaskatalysatoren stammt, ist die zukünftige Entwicklung wenig kalkulierbar. Hier bleibt abzuwarten, wie sich die nächsten Jahre die Produktionszahlen von Verbrenner zu Elektrofahrzeugen entwickeln werden.“

Gute Aussichten

Das Jahr 2025 war für den Goldmarkt außergewöhnlich dynamisch und wurde geprägt von politischen Faktoren, steigender Anlegernachfrage und einer insgesamt soliden Angebotslage. Mit Blick auf geopolitische und wirtschaftliche Trends scheint das Edelmetall auch im kommenden Jahr gut positioniert. „Die Branche blickt mit vorsichtigem Optimismus auf 2026“, meint Dominik Lochmann abschließend.

Glanzvolles Fest – Gold als bleibendes Geschenk zu Weihnachten

Volle Einkaufsstraßen, festlich geschmückte Schaufenster und die Suche nach der passenden Überraschung – das Weihnachtsgeschäft ist bereits in vollem Gange. Der Handelsverband Deutschland (HDE) erwartet für die Monate November und Dezember 2025 einen Umsatzanstieg von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, das entspricht rund 126,2 Milliarden Euro.

Gutscheine stehen weiterhin an der Spitze der beliebtesten Geschenke. Wer jedoch auf der Suche nach einer stilvollen und zugleich wertbeständigen Alternative ist, sollte einen Blick auf Gold werfen. „Viele Menschen wünschen sich in unsicheren Zeiten etwas Bleibendes. Da ein Goldgeschenk symbolischen Wert mit finanzieller Stabilität verbindet, sorgt es für Freude, die weit über den Moment des Schenkens hinausreicht“, sagt Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG.

Kleiner Barren, große Geste

Ob in Form eines schlichten Goldbarrens oder einer fein geprägten Münze – das Edelmetall passt zu jedem Anlass und jedem Budget. Besonders beliebt sind kleine Einheiten zwischen einem und zwanzig Gramm, die sich leicht personalisieren lassen. „Wir bieten individuell gestaltbare Verpackungen mit Platz für eine persönliche Botschaft oder Gold mit festlicher Gravur an. Der Kauf ist unkompliziert: Online kann aus einer Vielzahl an hochwertigen Produkten gewählt werden, die meist innerhalb weniger Tage geliefert werden. So entsteht ein Geschenk, das Beständigkeit und Emotion vereint“, weiß Dominik Lochmann.

Sicherheit unter dem Weihnachtsbaum

Auch wenn die Handelsstimmung laut HDE-Umfrage verhalten bleibt – 80 Prozent der befragten Unternehmen rechnen mit zurückhaltenden Konsumenten –, bleibt die Freude auf das Fest groß: 73 Prozent der Verbraucher freuen sich auf Weihnachten. Gleichzeitig wird beim Schenken stärker auf Preis und Wert geachtet. In diesem Umfeld rückt Gold als sachwertbasierte Alternative wieder stärker in den Fokus. „Gold ist das Gegenteil von kurzlebigem Konsum“, so der Edelmetall-Experte. „Es ist ein Zeichen von Vertrauen, Weitsicht und Wertschätzung – und damit das perfekte Geschenk für Menschen, die etwas Dauerhaftes überreichen möchten.“ Mit einem Hauch von Glanz und Beständigkeit unter dem Weihnachtsbaum lässt sich 2025 also gleich doppelt Freude schenken – emotional und materiell.

Goldmarkt unter Druck: EZB warnt vor gefährlichem Short Squeeze – Interview mit Edelmetallexperte

Goldtafeln CombiBar

Goldtafeln aus Feingold zur physischen Goldanlage

Der Grund: Es wird viel mehr „Papier-Gold“ gehandelt, als tatsächlich physisch vorhanden ist. Wenn plötzlich viele Investoren auf eine echte Auslieferung bestehen – und nicht nur auf Buchgewinne –, könnte es zu einem sogenannten Short Squeeze kommen, der den Goldpreis explodieren und die Banken unter Druck geraten lässt. Was genau hinter diesem Szenario steckt, warum überhaupt mehr Gold gehandelt wird, als existiert, und ob Privatanleger sich Sorgen machen müssen, erklärt Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG im Interview.

Was versteht man unter einem Short Squeeze im Goldmarkt?

„Ein Short Squeeze im Goldhandel würde entstehen, wenn viele Spekulanten darauf wetten, dass der Goldpreis sinkt – also Optionen auf fallende Kurse abschließen − und bei höheren Kursen beim Ablaufdatum nun auf tatsächliche Auslieferung bestehen. Normalerweise werden solche Geschäfte nur mit Geld ausgeglichen. Besteht der Käufer aber auf eine tatsächliche Lieferung, muss das Gold auf dem Markt zugekauft und physisch geliefert werden. Das kann bei vorübergehend großen Mengen zu kurzfristig stark steigenden Goldpreisen und zu Kapazitätsproblemen bei Schmelze und Wertlogistik führen. Die Angst vor einem solchen Szenario ist die, dass es bei schnell steigenden Kursen und scheinbarer – da ja nur temporärer – Goldknappheit am Markt zu Lieferproblemen kommen und Panik ausbrechen kann, was den Goldpreis noch weiter anheizen würde.“

Wie kann es sein, dass mehr Gold verkauft wird, als physisch vorhanden ist?

„An den Goldbörsen wird meist hundertmal mehr Papier-Gold gehandelt, als tatsächlich physisch ausgeliefert wird. Bei den Großinvestoren verbleibt das Gold in der Regel in den Lagerhäusern und lediglich der Besitzer wechselt. Oftmals werden die Geschäfte auch gar nicht abgeschlossen, um tatsächlich Edelmetall zu erwerben, sondern um Kurse abzusichern oder damit zu spekulieren. Um Optionsgeschäfte anbieten zu können, müssen die Banken nur einen geringen Prozentsatz der Goldmenge physisch besitzen, solange sie über genug Bonität verfügen, um das Metall am Markt zukaufen zu können.“

Was wäre ein Worst-Case-Szenario, wenn viele Akteure plötzlich auf die Auslieferung ihres physischen Goldes bestehen?

„Das Worst-Case-Szenario wäre, wenn der Preis sehr schnell so extrem steigt, dass die Banken, um ihre Verträge zu erfüllen, gezwungen wären, zu so hohen Kursen zuzukaufen, dass dies ihre Bonität übersteigt und sie zusätzlich mangels kurzfristig nicht ausreichend verfügbarer Schmelz- und Logistikkapazitäten auch physisch ihren Auslieferungsverpflichtungen nicht nachkommen könnten. Ich persönlich halte das Risiko aber für überschaubar, da kein Marktteilnehmer Interesse an einem solchen Szenario hätte und der Anteil des Goldhandels am gesamten Börsenhandel im Vergleich zu Aktien und Währungen eher gering ist.“

Wie könnten Privatanleger betroffen sein und wie können sie sich schützen?

„Privatanleger würden von einem solchen Szenario − solange sie selbst nicht in Panik geraten − langfristig vermutlich wenig betroffen sein. Wer selbst schon Gold besitzt, könnte sich über steigende Kurse freuen und eventuell einen Teil davon verkaufen und Gewinne realisieren. Aktienkurse würden kurzfristig vermutlich erst mal fallen, da Banken Liquidität bräuchten und Eigenbestände verkaufen müssten. Dies würde für Privatinvestoren also eher gute Einstiegspreise mit sich bringen. Nachdem sich der Markt wieder beruhigt hat, sollten sich die Aktienkurse wieder normalisieren und als Verlierer würden lediglich die Banken und Spekulanten bleiben, die bei Gold in die falsche Richtung gewettet und somit Geld verloren haben. Im Nachgang hätte dies aber natürlich auch Folgen für deren Aktionäre und eventuell für deren Kunden in anderen Geschäftsbereichen. Der normale deutsche Privatsparer sollte aber selbst wenig betroffen sein.“

Was tun, wenn der Goldpreis steigt? – Edelmetall-Experte im Interview

Goldgranulat auf CombiBar®-Tafelbarren aus Feingold

Goldgranulat auf CombiBar®-Tafelbarren aus Feingold

Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich der Goldpreis etwa verdoppelt. Zu dieser Entwicklung trugen unter anderem die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg bei. „In Krisenzeiten haben viele Menschen ein besonders großes Sicherheitsbedürfnis. Da Gold anders als Geld nicht beliebig vermehrbar und unabhängig von politischen Entscheidungen ist, gibt es zu dem Edelmetall, das Sicherheit und problemlose Handelbarkeit bietet, kaum Alternativen“, weiß Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG. Er verrät, welche Faktoren den Goldpreis beeinflussen und wie sich Anleger aktuell am besten verhalten sollten.

Wie genau wirken sich geopolitische Krisen auf den Goldpreis aus?

„Geopolitische Krisen bewirken immer eine Unsicherheit, was die Zukunftsprognosen nationaler und internationaler Entwicklungen der Wirtschaft angeht. Entsprechend wird von privaten und institutionellen Investoren der Portfolioanteil von Gold und anderen Sachwerten in dieser Zeit gerne erhöht.“

Inwiefern spielen Zentralbanken eine Rolle bei der Preisentwicklung?

„Die meisten Zentralbanken halten einen Teil ihrer Währungsreserven in Gold. Alles zusammengenommen besitzen sie etwas mehr als 17 Prozent des jemals geförderten Goldes – insgesamt mehr als 30.000 Tonnen. Da dieses Gold direkt handelsfähig ist, können Zentralbanken über größere Käufe und Verkäufe den Goldpreis in die eine oder andere Richtung bewegen. Momentan kaufen vor allem die Zentralbanken Asiens sowie der arabischen Welt und steigern so die Nachfrage. Da außerdem das Vertrauen in den Dollar als Weltwährung sinkt beziehungsweise dieses bewusst geschwächt wird, werden auslaufende, den USA gewährte Dollaranleihen teilweise nicht verlängert. Stattdessen investieren Zentralbanken immer häufiger in Gold.“

Welchen Einfluss haben Zinserhöhungen?

„Da Gold keine Zinsen abwirft, sondern ‚nur‘ seinen jeweiligen Handelswert besitzt, galt früher, dass bei hohen Zinsen Gold als Investment eher weniger nachgefragt wird. Gerade bei privaten Sparern war zu beobachten, dass sie während der Null- beziehungsweise sogar Minus-Zins-Phase Geld aus auslaufenden Sparverträgen oder zum Beispiel Hausverkäufen gerne in Gold investierten. Als wieder Guthabenzinsen bezahlt wurden, stieg für Sparer das Interesse an klassischen Finanzinvestments und die Nachfrage im privaten Goldkaufverhalten sank.“

Ist aktuell in Deutschland ein Unterschied beim Kaufverhalten zu beobachten?

„In Europa zählen die Deutschen zu den größten Käufern von Investmentgold. Dies deutet auf ein massenpsychologisches Unsicherheitsgefühl gegenüber der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung der hiesigen Wirtschaft hin.“

Wie sollten sich Anleger bei der derzeitigen Goldpreisentwicklung am besten verhalten?

„Ein altes Sprichwort besagt: ‚Kaufen Sie Gold, und hoffen Sie, dass sie es nie brauchen.‘ Und das gilt auch heute noch. Die meisten Investoren kaufen peu à peu, um ihren Einstiegswert zu egalisieren. Nach jedem Preisanstieg fragen sich viele von ihnen: ‚Soll ich jetzt noch kaufen?‘ Einige Jahre später sagen die, die es nicht gemacht haben: ‚Hätte ich bloß schon damals gekauft.‘ Im Vergleich zu anderen Sachwerten sind die prozentualen Preisschwankungen deutlich geringer. Wer nur kurzfristig investieren beziehungsweise spekulieren möchte, für den ist der Kauf von physischem Gold nicht zu empfehlen, da Besitzer es auch physisch bewegen und lagern müssen. Es ist eher als ein langfristiges Spar- und Absicherungsinvestment zu sehen, das durch die Seltenheit und die teure Gewinnung stets seinen realen Wert behält. Die Langzeitpreisentwicklung, historisch und auch zukunftsbezogen, entschädigt für die ausbleibenden Zinsen. Ein Gramm Gold ist immer ein Gramm Gold, wobei der kaufkraftbereinigte Wert eines Euros für die Zukunft nicht abzusehen ist.

Nach Preisanstiegen etwas vom gelben Edelmetall zu verkaufen und anderweitig zu investieren, also Gewinne mitzunehmen, ist immer verlockend. Im letzten Jahr verkauften einige Goldbesitzer, die mit dem Kurs gut im Plus lagen, einen Teil, um ausgelaufene Hauskredite aus der Niedrigzinsphase abzulösen, anstelle diese zu nun deutlich höheren Zinsen zu verlängern. Es kommt somit bei jedem Anleger auf die jeweilige Situation an. Eine gewisse Menge seines Vermögens in Gold zu halten, ist aber neben dem Kaufkrafterhalt des Investments stets auch als eine Art Versicherung gegen ‚Komme, was wolle‘ zu sehen. Denn kurzfristige Trends wie der Internethype oder Kryptowährungen kommen und gehen. Gold aber wird immer einen Wert haben, ist leicht zu verstehen und etwas physisch Reelles.“

Glanzvolles Investment – Insights aus der Edelmetall-Branche

American Buffalo, Vacambi, CombiBar Gold

Anlagegoldmünze American Buffalo sowie Goldbarren Valcambi und CombiBar

Edelmetallexperte mit wertvollen Einblicken in die Branche

Inmitten geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Turbulenzen gewinnt Gold zunehmend an Beliebtheit. Anleger weltweit suchen Sicherheit – und finden sie im glänzenden Edelmetall. Doch was treibt den allgemeinen Höhenflug von Gold an und warum könnte er noch lange nicht vorbei sein? Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG, erklärt: „Kriegerische Auseinandersetzungen im Nahen Osten sowie politische Umbrüche in den USA sorgen für Verunsicherung an den Märkten und verstärken bei Anlegern das Bedürfnis nach stabilen Sachwerten. Gold wird von Investoren geschätzt, da es das Portfolio gegen solch volatile Marktbedingungen absichert. Langfristig rechne ich deshalb mit einem weiteren Kursanstieg.“

Unsicherheiten am Markt

Neben politischen Krisen spielen die Geldpolitik und die Zinsentscheidungen der Notenbanken eine wichtige Rolle für den Goldpreis. Trotz eines Zinsniveaus, das ein 20-jähriges Hoch erreicht hat, bleibt Gold weiterhin attraktiv. „Anzuführen sind hier steigende Förderkosten und eine konstant hohe Nachfrage aufgrund der unsicheren Marktlage“, erläutert Dominik Lochmann. Er zeigt auf: „Während Kleinanlegern durch die Inflation in der Vergangenheit oft weniger Kapital für Investitionen zur Verfügung stand, blieb Gold für Großanleger eine beliebte Anlageform, um das Vermögen abzusichern.“

Langfristige Preisprognosen

Wo die Zukunft des Goldpreises liegt, ist ungewiss, aber verschiedene Faktoren lassen auf eine positive Entwicklung schließen. Dominik Lochmann sagt: „Der Goldpreis besitzt noch weiteres Aufwärtspotenzial. Sofern keine weiteren Krisen auftreten, erwarte ich bis zum Jahresende einen Wert zwischen 2.600 und 2.700 USD pro Unze. In den nächsten fünf Jahren rechne ich sogar mit einem Anstieg auf mindestens 3.000 USD pro Unze.“ Auch die Aussichten für Silber bewertet der Experte optimistisch: „Langfristig könnte sich Silber sogar besser entwickeln als Gold, vor allem aufgrund seiner breiten Nutzung in Zukunftstechnologien wie Solarenergie und Elektrofahrzeugen. Bis zum Jahresende sehe ich den Silberpreis bei 26 bis 28 Euro pro Unze.“ Da Silber oftmals als „Beifang“ aus der Förderung von Kupfer, Blei oder Gold hervorgeht, ist für die Preisentwicklung auch die allgemeine Rohstoffnachfrage maßgeblich.

Umweltbewusst investieren

Nachhaltigkeit wird zunehmend auch im Edelmetallsektor großgeschrieben. Vor allem recyceltes Gold gewinnt hier an Bedeutung, da es eine energieeffizientere Alternative zur traditionellen Goldförderung darstellt. „Anstelle von Neuförderung wird altes Gold aus Schmuck, Münzen oder Elektronikschrott wiederverwertet. Dies schont die Umwelt und erfüllt den Wunsch der Verbraucher nach nachhaltigen Produkten“, bestätigt Dominik Lochmann. Neben der Umweltfreundlichkeit punktet recyceltes Gold auch in Hinblick auf die Schonung von Ressourcen. Die geringeren Kosten durch das Einsparen von großen Förderanlagen und deren Energieverbrauch sind ein bedeutender Vorteil.

Kurantmünzen: Geldanlage mit historischem Charme

Goldmünze Vreneli

Goldmünze Vreneli

Wertvoll in der Vergangenheit, wertvoll für die Zukunft

Kurantmünzen, auch Umlaufmünzen genannt, stecken voller Geschichte, denn mit ihnen wurde schon vor vielen Jahren alltäglich gehandelt. Während sie früher in vielen Ländern als offizielles Zahlungsmittel dienten, erfreuen sie sich heute großer Beliebtheit bei Anlegern und Sammlern. „Im Gegensatz zum Euro entspricht der Wert von Kurantmünzen dem tatsächlichen Materialwert. Aus lukrativen Edelmetallen wie Gold oder Silber hergestellt, lässt sich mit den Umlaufmünzen das eigene Vermögen langfristig absichern“, erklärt Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG.

Für Anleger und Sammler

Von historischen Persönlichkeiten über ikonografische Darstellungen bis hin zu kulturellen Sehenswürdigkeiten und altertümlichen Wappen – jede Münze erzählt ihre Vergangenheit und lädt den Betrachter auch dazu ein, in die faszinierende Welt des Münzsammelns einzutauchen. „Ihre zeitlose Eleganz und kulturelle Relevanz machen sie zu begehrten Sammlerstücken. Zugleich zählen Kurantmünzen aus Gold auch als steuerbefreites Anlagegold, sofern sie nach 1800 geprägt wurden. Sie sind deshalb für viele Investoren beliebte Vermögenswerte und dienen als krisenfeste Option meist zur Risikostreuung“, erläutert Lochmann. „Zur Vermögenssicherung mit Kurantmünzen eignen sich beispielsweise Schweizer Vrenelis, französische Franc-Goldmünzen oder auch britische Sovereigns. Denn aufgrund ihrer hohen Verfügbarkeit werden sie wie Anlagemünzen nah am Edelmetallpreis gehandelt.“

Handel mit standardisierter Goldwährung

Viele berühmte Kurantmünzen stammen aus der Zeit der Lateinischen Münzunion (LMU). „Mitte des 19. Jahrhunderts beschloss die LMU, zu der anfangs Frankreich, Belgien, Italien und die Schweiz gehörten, einen gemeinsamen Währungsraum mehrerer Länder in Zentraleuropa zu schaffen. In dem Zusammenhang einigte sich die LMU auf den Bimetallismus, also darauf, dass Kurantmünzen aus Gold und Silber als gesetzliche Zahlungsmittel galten“, erzählt Lochmann. Mit einem festen Wechselkurs sollte das standardisierte Währungssystem den grenzüberschreitenden Handel erleichtern. „Zwar ist ihre Zeit als Zahlungsmittel hierzulande inzwischen vorbei, doch als Wertanlage feiern die Umlaufmünzen mehr als hundert Jahre später eine regelrechte Wiedergeburt“, so der Geschäftsführer. „Diese hochwertigen und geschichtsträchtigen Münzen sind nicht nur eine Investition in Edelmetalle, sondern auch eine Investition in die Zukunft und das kulturelle Erbe zugleich.“

Dynamik des Goldpreises – 5 Fragen an den Edelmetall-Experten

1kg Goldbarren von Umicore, gegossen

1kg Goldbarren von Umicore, gegossen

Welcher Wert Gold zugeschrieben wird, ist eine wichtige Frage auf den Finanzmärkten. Sowohl für Investoren und Analysten als auch für die breite Öffentlichkeit hat der Preis des glänzenden Edelmetalls eine starke Anziehungskraft. Doch was prägt den Wert, der seit Jahrhunderten eine faszinierende Rolle in der Wirtschaft spielt? Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG, erklärt die Hintergründe.

Was beeinflusst den Goldpreis?

„Preisschwankungen sind ein wesentlicher Bestandteil des Goldmarktes und werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Unsicherheiten in politischen Angelegenheiten, ökonomische Indikatoren wie Inflation und Wirtschaftswachstum sowie schwankende Aktienkurse können zu Veränderungen führen. Darüber hinaus besitzen auch spekulative Handelsaktivitäten und sogar psychologische Faktoren wie Sorge und Vertrauen das Potenzial, den Preis zu beeinflussen.“

In welchem Zusammenhang stehen Angebot und Nachfrage?

„Im Gegensatz zu anderen Edelmetallen und Aktien unterliegt der Goldpreis tendenziell weniger starken Schwankungen. Denn durch die aufwändige und kostenintensive Goldförderung besteht grundsätzlich keine Gefahr von abruptem Wertverlust durch Inflation wie bei Banknoten. Investoren und sogar Zentralbanken kaufen Gold, um ihr Vermögen abzusichern und sich vor potenziellen Turbulenzen auf den Finanzmärkten schützen. Da das Vorkommen des seltenen Edelmetalls begrenzt ist, führt eine nachhaltig hohe Nachfrage unweigerlichen zu einem Anstieg des Goldpreises. Anderweitige attraktive Anlageoptionen und Zusammenhänge mit dem Zins verhindern gleichzeitig, dass der Goldpreis ins Unermessliche steigt.“

Wie wirkt der Zins auf den Goldpreis?

„Tendenziell steigt der Goldpreis, wenn die Zinssätze niedrig sind, denn dadurch gewinnt Gold als Anlageoption an Attraktivität. Wenn Anleger höhere Zinserträge aus Anleihen oder Einlagen erwarten, führt dies umgekehrt dazu, dass sie oftmals ihre Bestände an Gold reduzieren und stattdessen in alternative Geldanlagen umschichten. Dadurch sinkt die Nachfrage und der Preis gibt entsprechend nach. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass sich der Zusammenhang zwischen Goldpreis und Zinsen nicht linear darstellt und auch von einer Vielzahl anderer bereits genannter Faktoren abhängt. Zudem sollte man hierbei nicht nur auf die Entwicklungen im eigenen Land schauen, sondern die globalen makroökonomischen Trends betrachten.“

Warum sind einige Barren und Münzen günstiger als andere?

„Ein Gramm Anlagegold kostet umgerechnet nicht genauso viel wie ein Gramm eines Sammlerstücks. Anlagegold umfasst standardisierte Barren und Münzen, deren Preis auf dem reinen Goldwert und einem nur geringen Aufschlag für Produktion und Handling beruht. Diese Option eignet sich besonders für Käufer, die Gold zu Investitionszwecken und zur Notfallabsicherung erwerben wollen. Auf der anderen Seite stehen Sammlermünzen, die aufgrund ihres historischen oder ästhetischen Werts in der Regel einen vergleichsweise höheren Preis pro Gramm Gold besitzen. Auch wenn diese Stücke, abhängig von Faktoren wie Seltenheit, Erhaltungszustand und Nachfrage von Sammlern, eine zusätzliche Wertsteigerung erfahren können, eignen sie sich in der Regel eher für echte Liebhaber und Spezialisten. Bei Sammlerstücken muss bei einem späteren Verkauf jeweils ein Sammler oder Händler gefunden werden, der auch bereit ist, einen entsprechenden Aufschlag auf den Materialwert zu bezahlen. Reines Anlagegold in Form von Barren oder Standardmünzen hingegen kann man jederzeit zum jeweiligen Tageskurs unkompliziert an Edelmetallhändler oder Banken verkaufen.“

Wann ist der optimale Zeitpunkt für den Goldkauf oder -verkauf?

„Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten, da der optimale Zeitpunkt für den Kauf und Verkauf auch von individuellen Umständen und Zielen abhängt. Viele Anleger betrachten Gold als langfristige Absicherung gegen wirtschaftliche Turbulenzen und halten daher unabhängig von kurzfristigen Preisschwankungen daran fest. Andere nutzen Gold, um von spontanen Handelsmöglichkeiten zu profitieren, indem sie die Marktbedingungen genau beobachten. Ganz gleich wie, es empfiehlt sich immer, sein Anlageportfolio zu diversifizieren und mit Gold krisenfest abzusichern. Da die Preisspanne vergleichsweise geringen Schwankungen unterliegt, spielt der Kaufpreis bei langfristigen Investitionen häufig keine entscheidende Rolle.“

Sicherer Hafen für Anleger: Warum Gold derzeit so beliebt ist

Gold, Goldbarren 1kg von UmicoreWährend Banken in den USA und der Schweiz in finanziellen Schwierigkeiten steckten, ist der Goldkurs beinahe auf ein Rekordhoch gestiegen. Auch wenn Gold im Gegensatz zu Aktien und anderen Wertpapieren als überaus wertstabil gilt, wirken sich Krisen und globale Veränderungen auf den Wert des gelben Edelmetalls aus. Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG, erklärt: „Aktuell wird der Goldpreis unter anderem durch Zukäufe von Zentralbanken und einer stabilen Investmentnachfrage in die Höhe getrieben. Damit bewährt sich das wertvolle Edelmetall als sichere Anlagemöglichkeit in ungewissen Zeiten.“

Krisengebeutelt

Trotz gravierender Probleme der Credit Suisse und der Silicon Valley Bank ist eine weitreichende Bankenkrise ausgeblieben. Für einen kurzen Schreck sorgte das Taumeln der Großbanken aber dennoch. Auf dem Kapitalmarkt verhalf die Situation zu einem aufgefrischten Bewusstsein dafür, seine Anlageprodukte ausreichend zu diversifizieren. Dominik Lochmann betont: „Es kann sich langfristig als klug erweisen, den Aufbau seines Vermögens auch unabhängig von Banken und Kreditinstituten zu realisieren und seine Investments beispielsweise in Edelmetalle wie Gold zu tätigen. Angesichts der derzeit hohen Nachfrage danach verfolgen momentan viele Anleger diese Strategie.“

Mit Weitsicht

Wer sein Vermögen nun mithilfe von Edelmetall krisenfest absichern möchte, fragt sich sicher eines: Wird der Goldkurs weiter steigen? Dominik Lochmann erklärt: „Durch aktuelle Neuverschuldungen dehnen sich die Staatshaushalte vieler Länder zunehmend aus. Eine Ausweitung der Geldmenge in Kombination mit hohen Inflationswerten führt langfristig automatisch zu steigenden Edelmetallnotierungen. Ob sich der jetzige Goldpreis aber bereits als hoch erweist, zeigt sich erst in der Zukunft.“ Für Käufer zudem interessant: Mit einer steigenden Nachfrage nach Edelmetallen erhöhen Banken und Händler häufig ihre Handelsmargen. Erfahrene Anleger investieren darum nicht erst dann, wenn Medien bereits über einen sogenannten „Goldrun“ berichten. Dominik Lochmann empfiehlt: „Anleger sollten ihre Edelmetallinvestments auf einen längeren Zeitraum strecken und dabei auf mehrere Käufe verteilt tätigen. Gold zu unterschiedlichen Preisen zu kaufen, schafft gute Voraussetzungen, um sein Erspartes wertstabil zu halten, da auf diese Weise empfindliche Kursschwankungen ausgeglichen werden.“

Gold in aller Munde – Beliebte Redewendungen auf dem Prüfstand

Von „guten Ratschlägen, die Gold wert sind“, bis zu „Morgenstund hat Gold im Mund“: In unseren Redensarten kommt das wertvolle Edelmetall Gold besonders häufig vor. Viele Redewendungen haben ihren Ursprung im Mittelalter, weshalb sie uns heute durchaus rätselhaft erscheinen, doch unter die Lupe genommen zeigt sich, was sich wirklich hinter ihnen verbirgt. Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG, betont: „Sprichwörter zum Thema Gold sind trotz ihres historischen Alters immer noch aktuell und spielen nicht nur im übertragenen Sinne eine Rolle.“

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Von trügerisch guten Angeboten bis zu Menschen, die ihr vermeintlich perfektes Leben auf sozialen Medien präsentieren – der erste Eindruck entspricht nicht immer der Wahrheit. Berühmtheit erlangte die Redensart „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ durch das bekannte Theaterstück „Der Kaufmann von Venedig“ von William Shakespeare. In einer Zeile heißt es dort: „All that glisters is not gold”. Und tatsächlich ist dieses Sprichwort nicht nur im übertragenen Sinne zu verstehen. Dominik Lochmann erläutert: „Sowohl in der Vergangenheit als auch heute noch gelangen täuschend echte Fälschungen auf den Goldmarkt. Auf der Jagd nach günstigen Barren oder Münzen kommt es immer wieder vor, dass ahnungslose Käufer lediglich vergoldetes Messing, Kupfer oder Wolfram erwerben. Interessenten sollten deshalb bei niedrigen Preisen skeptisch werden und ausschließlich seriöse Händler wählen.“

Jedes Wort auf die Goldwaage legen

Menschen, die „jedes Wort auf die Goldwaage legen“, nehmen alles wörtlich. In einigen Bereichen ist eine exakte Wortwahl durchaus wichtig, beispielsweise bei Gericht. Viele Menschen wünschen sich dieses Verhalten allerdings nicht in ihrem persönlichen Umfeld. Tatsächlich geht das Sprichwort auf reale Goldwaagen zurück. Da bereits kleine Goldmengen einen großen Wert besitzen, mussten Messgeräte bereits vor Jahrhunderten sehr genau arbeiten. Damals wurden Münzen nach ihrem Gewicht und nicht nach einer aufgeprägten Zahl gehandelt, weshalb Goldwaagen lange weit verbreitet waren. Dominik Lochmann weiß: „Wer heutzutage Gold kauft oder verkauft, muss nicht mehr auf antike Messinstrumente vertrauen. Einheitlich genormte Goldbarren und -münzen erleichtern den Handel und ermöglichen einen unkomplizierten Preisvergleich. Goldwaagen gibt es trotzdem immer noch – allerdings digitale.“

Morgenstund hat Gold im Mund

Laut der Redensart „Morgenstund hat Gold im Mund“ sind Menschen am Morgen besonders produktiv. Ob die ersten Tagesstunden wirklich so viel zu bieten haben, mag aber so mancher Langschläfer bezweifeln. Schon zwischen dem 15. und dem 16. Jahrhundert soll die bekannte Redensart entstanden sein. Eine mögliche Herkunft stellt der lateinische Satz „Aurora habet aurum in ore“ dar. Dieser bezieht sich auf Aurora, die römische Göttin der Morgenröte. Sie wird traditionell mit Gold in Kleidung und Haar abgebildet. Dominik Lochmann sagt: „Bereits seit Hunderten von Jahren begehren Menschen das glänzende Edelmetall Gold und schreiben ihm positive Eigenschaften zu. Aufgrund spezieller chemischer und physikalischer Merkmale und natürlich begrenzter Vorkommen gilt es als sehr wertvoll und stellt auch heute noch ein Statussymbol dar. Viele Menschen kaufen Gold, um ihre Körper mit wertvollem Schmuck zu schmücken oder ihr Geld sicher anzulegen.“

Neuer König, neue Münzen: Thronfolger Charles III. erhält seine eigene Edelmetallprägung

Ganz Großbritannien umhüllt nach dem plötzlichen Tod von Queen Elizabeth II. ein Schleier der Trauer. Von nun an beginnt die Amtszeit von Charles III., die mit einigen Neuerungen einhergeht – so auch im Profil der britischen Anlagemünzen. Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG, beschreibt, was sich nun grundlegend ändert:

„In der von nun an zurückliegenden 70-jährigen Amtszeit von Queen Elizabeth II. entstanden viele Münzprägungen zu den unterschiedlichsten Anlässen. Gerade erst in diesem Jahr würdigte die Münzprägeanstalt des Vereinigten Königreiches ‚Royal Mint‘ mit einer 15 Kilogramm schweren sowie 22 Zentimeter umfassenden Münze das Jubiläum der Königin. Ebenso erschienen neue Gedenkmünzen mit einem Nennwert von fünf Pfund kürzlich in verschiedenen Ausführungen – entworfen vom irischen Designer P. J. Lynch. Neben diesen Sonderfällen prägten hauptsächlich fünf Varianten des Portraits Ihrer Majestät das Erscheinungsbild der Währung aus Edelmetall. Angefangen mit einer gänzlich in Gold gehaltenen Münze aus dem Krönungsjahr 1953 bis hin zur aktuellsten Variante von 2015, zeichneten diese den langen Weg der Regentschaft der Königin. Und das nicht nur im Vereinigten Königreich Großbritannien – in allen weiteren sieben Staaten des Commonwealth of Nations, das als eine Art Nachfolger der Britischen Weltreichs gilt, finden sie Anwendung. Mitglied Australien kündigte bereits eine neue Fassung der Münze mit dem linken Profil des neuen Königs Charles III. für das kommende Jahr an. Es ist davon auszugehen, dass auch in allen weiteren Mitgliedsstaaten frühestens 2023 das neue Design erscheint. Jegliche Münzen mit Queen Elizabeth bleiben allerdings weiterhin ein gültiges Zahlungsmittel. Ob bis zur Fertigstellung des neuen Portraits und der Anfertigung neuer Prägewerkzeuge noch weitere Münzen mit dem Profil von Queen Elizabeth II. geprägt werden dürfen und weitere Details hierzu, geben das Königlich Britische Münzamt und die jeweiligen Münzämter der einzelnen Commonwealth Länder nach der Trauerzeit von 10 Tagen bekannt.“