Flussgold-Medaille 2020 "Münchener Mönchspfennige Isargold"
Die Sammlermedaillen sind durch antike Prägetechnik mit Hochrelief gefertigt. Pro Stück haben die Goldmedaillen ein Gewicht von mindestens 1/4 Unze bei einem ungefähren Durchmesser von 17 Millimetern. Sie entstammen dem Jahrgang 2020. Höchstauflage ist auf nur 30 Stück begrenzt. Die Nummerierung ist am Rande eingestanzt.
Verwendetes Gold : Isargold
Seltenes Isargold wird zur zweiten bayrischen Ausgabe eingesetzt.
Im Jahr 1158 "MCLVIII" erfolgte die erste urkundliche Erwähnung der Stadt München. Der Stadtname "MU(O)NICHEN" leitet sich von dort vermutetet, niedergelassenen Mönchen ab. Deshalb zeigen die mittelalterlichen Silberpfennige Münchens einen Mönchskopf mit einer Zipfelmütze.
Die Medaille zeigt die perspektivische Wiedergabe eines zylindrischen Prägestocks, als Matritze mit dem im Rund vertieft gravierten Mönchskopf gelagert über einem Quadrat als Hinweis darauf, dass die Silberpfennige im Mittelalter mehr oder weniger rechteckig abgescherte Blechstückchen waren, die mit Hammerschlag geschlagen wurden. Darüber sichtbar ist eine kleiner dimensionierte Pfennigmünze und links davon deren Wappenseite mit dem "Weckenschild"
Auf der Rückseite der Flussgoldmedaille befindet sich "1/4 UNZE BAYERISCHES ISARGOLD NATIV", daneben das bayerische Weckenschild.