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14.10.2026, 01:30 Uhr

Silbermünzen Panda

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14 Ergebnisse
Silbermünze 30g "Panda" 2016 (China)

Über Baumstamm krabbelnder Panda ziert 30g Silbermünze 2016

Silbermünze 30g "Panda" 2024 19% (China)

Silbermünze 30g "China Panda - 2024"

Silbermünze 1oz "Panda" 2011 (China)

Panda hütet Jungtier auf 1oz Silbermünze 2011

Silbermünze 30g "Panda" 2018 (China)

Fressender Panda in Nahaufnahme auf 30g Silbermünze 2018

Silbermünze 1oz "Panda" 1990 (China)

Panda hält auf einem Felsen Ausschau auf 1 Unze Feinsilber

Silbermünze 1oz "Panda" 1989 (China)

Feines Silber und ikonisches Panda-Design aus dem Jahr 1989

Silbermünze 1oz "Panda" 1991 (China)

Pandabär an Ufer auf 1 Unze Silber

Silbermünze 1oz "Panda" 1993 (China)

Silbermünze 1oz 1993 – Panda ruht auf Felsvorsprung

Silbermünze 1oz "Panda" 1995 (China)

Panda vespert in Baumkrone auf 1oz Silber

Silbermünze 1oz "Panda" 1992 (China)

Silbermünze 1oz 1992 – Panda erklimmt Baum

Silbermünze 1oz "Panda" 1994 (China)

Panda sitzt fressend an kleinem Gewässer auf 1oz Silber

Silbermünze 1oz "Panda" 1999 (China)

Panda erhöht auf Felsvorsprung auf 1oz Silbermünze 1999

Silbermünze 5oz "Panda" 2009 (China)

Silbermünze 5oz "China Panda - 2009"

Silbermünze 1kg "Panda" 2009 (China)

Silbermünze 1kg "China Panda - 2009"

Die China Panda Silbermünzen kaufen – Eine Münzserie chinesischer Tradition

Eine besonders beliebte chinesische Serie von Silbermünzen präsentiert seit 1983 regelmäßig wechselnde Panda Motive aus Chinas Prägeanstalten. Alle Münzen weisen einen Silber Feingehalt von "Ag .999" auf.

Sie teilen sich ihre Motivseiten Jahr für Jahr mit der verwandten Serie von Panda Goldmünzen, zeigen also mit jeder Ausgabe ein neues Panda Bild. Abseits der Jahre 2001 und 2002, in denen sich das Design deckt, sind jährlich Pandas in ihren natürlichen Lebensräumen zu sehen. Dabei kommen sie allerdings in anderen Formaten als ihr goldenes Äquivalent: In den Größen von 1/2oz, 1oz, 2oz, 5oz, 12oz und 1kg bei einem entsprechenden Nennwert von 5, 10, 50, 100, 200 und 300 Yuan. Eine Gesetzesänderung aus dem Jahr 2015 erforderte einen Wechsel von der Unze zum Gramm als Maßeinheit. Daraus resultierten ab dann die Varianten 30g, 150g und 1kg zu jeweils 10, 50 und 300 Yuan.

Konstant werden die einzelnen Münzen von einem oder mehreren Pandas geziert, häufig in einem Bambuswald oder vergleichbarem Lebensraum. Zeitlich aktuellere Jahrgänge zeigen die Tiere in optisch zunehmend realistischeren Details. So wirken beispielweise die schwarz-weißen Fellfarben der Bären je nach Lichteinfall auf den Münzen ähnlich ihrer realen Fellfärbung. Ältere Varianten, vor allem vor der Übernahme der Serie durch die China Gold Coin Inc. im Jahr 2006, zeigen die Pandas in simpler gezeichneter, piktografischer Ausführung.

Eine historische Stätte Pekings

Alle Münzen ziert darüber hinaus auf ihrer Kehrseite die historische Erntegebetshalle im Himmelstempelkomplex Pekings. Seine historische Signifikanz geht bereits in antike Zeitalter des früheren Chinas zurück, wo Kaiser zu Zeiten der Ming- und Qing-Dynastien dort ihre frühjährliche Erntedankroutine absolvierten.

Um das Bauwerk steht gleichermaßen bei jeder Ausgabe der Schriftzug "中華人民共和國", welcher in chinesischen Lettern "Volksrepublik China" bedeutet. Dazu ist jährlich wechselnd das jeweilige Jahr der Prägung als zusätzliche Information angegeben.

Chinas ikonischer Bär

Das wiederkehrende Motiv der Serie ist eines der ikonischsten Tiere Chinas und fängt somit einen Teil der chinesischen Kultur perfekt ein. Der Pandabär erfreut sich international vor allem wegen seiner einzigartigen Fellmusterung großer Beliebtheit. Somit bietet die Serie Anlegern neben einem nachhaltigen Investment in Edelmetall auch Jahr für Jahr ein ansehnliches Motiv.

Der sogenannte "große Panda" ist in Chinas subtropischem Südwesten beheimatet, wo er in Berg- und Waldgebieten seine ewig währende Suche nach Bambus vollführt. Fundierend auf einer von Natur aus ohnehin schon geringen Population und zusätzlich menschlichen wie klimatischen Einflüssen, erlebte das Tier in der Vergangenheit einen turbulenten Wechsel zwischen einer stabilen und bedrohten Art. Bemühungen hinsichtlich Naturschutz stabilisierten die Lage aber wieder, wodurch der Panda 2016 wieder eine unbedenkliche Bevölkerung erreichte.

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